Chef von Microsoft Deutschland wirft hin

Streit über künftige Ausrichtung des Unternehmens

Der Chef von Microsoft Deutschland, Jürgen Gallmann (44), will das Unternehmen wegen unterschiedlicher Auffassungen über die künftige Ausrichtung zum Jahresende verlassen. Die vorläufige Leitung übernimmt mit sofortiger Wirkung Klaus Holse Andersen (45), gegenwärtig Vice President von Microsoft Business Solutions EMEA.

Gallmann kam von IBM zu Microsoft Deutschland und hat das Unternehmen seit November 2002 geleitet. Er war Mitglied des Senior Leadership Teams von Microsoft International. Die Mitarbeiterzahl der deutschen Niederlassung stieg unter der Regentschaft von Gallmann von 1500 auf fast 2000.

„Ich bedauere sehr, dass Jürgen unser Unternehmen verlässt und danke ihm für seinen erfolgreichen Einsatz. Wir werden auch in Zukunft freundschaftlich verbunden bleiben. Ich wünsche ihm für seinen weiteren Lebensweg Glück und Erfolg,“ sage Microsoft-CEO Steve Ballmer.

Themenseiten: Business, Microsoft

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4 Kommentare zu Chef von Microsoft Deutschland wirft hin

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  • Am 6. Oktober 2006 um 18:23 von thomas aus Hürth

    Fährt Bill Gates Auto im Deutschland
    Entweder war es sein Doppelgänger oder war wirklich in Deutschland. Er fuhr einen Grossen dreckigen schwarzen BMW.

    Fuhr die Dürener Str. in Köln hoch. Typisches Gesichtausdruck mit der typische Brille…

    • Am 9. Oktober 2006 um 3:51 von none

      AW: Fährt Bill Gates Auto im Deutschland
      wie blöd muss man sein um ernsthaft zu glauben das der reichste evtl. einer der mächstigen männer der welt soeben mal mit einem tollen 7er ohne bodyguards & staatsschutz / begleitschutz durch die gegen fährt ???

  • Am 6. Oktober 2006 um 19:23 von Fritz

    Nur bla bla…
    ich hätte nun wirklich gern gewusst, wie die Meinungsverschiedenheiten denn konkret aussehen.

    • Am 6. Oktober 2006 um 19:51 von rolfmuc

      AW: Nur bla bla…
      Ein frommer Wunsch – aber da es hier um die Firmenstrategie geht, unterliegen Einzelheiten (wie bei allen Firmen) der Schweigepflicht. Dass Top-Manager großer Unternehmen manchmal unterschiedliche und unvereinbare Meinungen haben, ist alltäglich. Siehe T-Com, siehe Deutsche Bahn.
      Und im Falle MS: Gegen Ballmer kommt keiner an …

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