Datenpersistenz bei Java-Applikationen

In diesem ersten aus einer Reihe von Tutorials, an deren Ende eine funktionierende Applikation stehen wird, geht es um einen einfachen Persistenzmechanismus und ein Gitter zur Anzeige von Daten.

In den kommenden Monaten soll gezeigt werden, wie man eine einfache Applikation angefangen mit einer einfachen GUI bis zu einem voll netzwerkfähigen Client und Server aufwerten kann.

Die Beispiel-Applikation ist ToDoTasks, ein einfaches Programm zur Verfolgung von Aufgaben. Für jede Aufgabe gibt es einen Namen, Bemerkungen, eine Priorität, eine Prozentangabe darüber, wie weit und wann sie erledigt ist, das Datum sowie Angaben wann sie erledigt wurde.

Screenshot

In der ToDoTasks-Anwendung wird das alles in einem TasksFrame angezeigt, der ein JTable-Control mit einer separaten JTextArea für die Bemerkungen hat. Im Hintergrund managt eine Klasse, die die Tasks-Oberfläche implementiert, eine Sammlung von Task-Instanzen und generiert TasksEvents, wenn sie geändert wird. Ein TasksModel fragt diese TasksEvents ab und macht die Inhalte von Tasks verfügbar, so dass sie vom JTable, der in TasksFrame erzeugt wird, gerendert werden können. Schließlich werden diese Klassen von einer Controller-Klasse geordnet, die die Tasks, das TasksModel und den TasksFrame erzeugt.

Bevor ToDoTasks aber erweitert wird, soll es in diesem Monat um zwei Elemente der Applikation gehen – Persistenz und Präsentation.

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