Elektronik bleibt Motor für Automobilentwicklung

Die Electronica 2006 belegt: Der Einfluss der europäischen Entwickler auf die weltweite Automobil- und Nutzfahrzeug-Industrie verleiht der Branche den Status eines globalen Technologieführers.

Der Sektor für Automobilelektronik steht im Mittelpunkt der Electronica 2006 vom 14. bis 17. November auf dem Gelände der Neuen Messe München. Es gibt einen gesonderten Ausstellungsbereich für Automobilelektronik in Halle A6 sowie eine Automotive-Konferenz unter dem Titel „electronica automotive“, die einen Tag vor der Electronica startet. Zu den namhaften Ausstellern für Automobilelektronik zählen unter anderem Robert Bosch, Cherry, Stmicroelectronics, Freescale, Renesas, Infineon, Elmos Semiconductor, Freudenberg Mektec und Green Hills Software.

Damit zollt der Veranstalter Messe München International (MMI) der Wachstumsstärke dieses Segments Tribut: Nach wie vor und sogar verstärkt setzen europäische Hersteller wie Daimler-Chrysler, Volvo, BMW, Audi und Renault auf die Hilfe der neuen Technologien, um ihre Produkte sicherer und zuverlässiger zu machen und gleichzeitig den Fahrkomfort zu erhöhen

Die Konferenz präsentiert aktuelle und künftige Trends der Automobilelektronik und wird durch eine Keynote von Prof. Dr. Günther Hertel, Vice President, Research Technology Management bei der Daimler-Chrysler, eröffnet. Die Konferenz und Forum greifen unter anderem die folgenden beiden Themen auf:

  • Sensoren und Mikrocontroller für die Regelung und Überwachung von Leistung und Sicherheit.
  • Sicherheitssysteme für Airbags, Rückhaltesysteme, ABS, Traktionskontrolle (TCS) oder Anti-Schlupf-Regelung (ASR) und Systeme zur Unterstützung des Fahrers, wie etwa die Fahrspurkontrolle, ACC (Adaptive Cruise Control), Systeme zur Überwachung des toten Winkels sowie prädiktive Radarsysteme.

Themenseiten: IT-Business, Peripherie, Strategien

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