Taskleisten-Tuning: Tools schaffen Ordnung im Systray

Viele Programme hinterlassen nach dem Setup Spuren im Info-Bereich der Taskleiste. Zwar lassen sich inaktive Elemente ausblenden, eine effiziente Verwaltung ist aber erst mit Systray-Tools möglich. Die besten stellt ZDNet vor.

Zahlreiche Programme binden sich bei der Installation mit einem eigenen Symbol in der Taskleiste (Systray) ein. Schnell sammeln sich so viele überflüssige Symbole neben der Uhr an. Mit Windows XP lassen sich inaktive Symbole automatisch ausblenden, aber auch individuelle Anzeige-Einstellungen für dort verankerte Icons vornehmen. Komfortablere Funktionen zur Taskleisten-Verwaltung und zusätzliche Extras bieten jedoch in diesem Weekly vorgestellte Tools.

Neben dem Ein- und Ausblenden von Symbolen stehen dem Anwender zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung für eine individuelle Anpassung des Systray. Um die Taskleiste zu entlasten, können im Hintergrund laufende Programme, Ordner und Dokumente mit nur wenigen Handgriffen im Systray abgelegt werden, die Symbole lassen sich Platz sparend gruppieren oder benutzerdefiniert sortieren.

PS Tray Factory bietet viele nützliche Funktionen zur Verwaltung des Systray. Überflüssige Icons lassen sich schnell und unkompliziert ausblenden und dafür beliebige aktive Programme oder geöffnete Dokumente im Systray minimieren. Darüber hinaus kann der Anwender eine individuelle Sortierreihenfolge der angezeigten Icons festlegen und auch benutzerdefinierte Icons zuweisen.

Das Minimieren von Dokumenten oder Anwendungen lässt sich auch schnell mit dem Freeware-Tool Minimizer-XP bewerkstelligen. Nach dem Starten von Minimizer-XP steht dem Anwender neben der üblichen Minimieren-Schaltfläche ein zusätzlicher Button für das Minimieren in den SysTray zur Verfügung. Damit lassen sich Fenster jeder Art angefangen bei Dateien bis hin zu praktisch jeder Anwendung im Systray ablegen.

Wer schnell auf häufig verwendete Dateien oder Anwendungen zugreifen möchte, kann diese mit Traybar in die Taskleiste einbinden. Die Verknüpfungen lassen sich in Untermenüs übersichtlich ordnen. Optional trägt sich das Tool auch im Kontextmenü des Windows-Explorer ein und ermöglicht so das einfache Einfügen von weiteren Einträgen.

Neben der Platz sparenden Erweiterung der Taskleiste mit eigenen Verknüpfungen erlaubt Active Tray auch das Anlegen einer One-Click Start-Gruppe, mit der sich mehrere Programme oder Verknüpfungen mit nur einem Klick starten lassen. Aus einer Liste mit vordefinierten Aktionen wie Bildschirmschoner starten oder Lautstärkenregelung kann zudem eine Aktion auswählt werden, welche nach einem Klick auf das Symbol ausgeführt wird.

Themenseiten: Betriebssystem, Download-Special, Windows XP

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