Microsoft und Intel reagieren auf Nahostkrise

Mitarbeiter wurden in Sicherheit gebracht und Standorte geräumt

Microsoft und Intel reagieren auf die Eskalation der Nahostkrise. Beide Unternehmen haben in der Region Niederlassungen.

Die Redmonder haben Mitarbeiter angewiesen, Reisen nach Israel oder in den Libanon zu verschieben. In den Büros in Beirut halten sich keine Mitarbeiter mehr auf. „Wir hoffen auf eine schnelle und friedliche Lösung dieser schwierigen Situation“, so ein Sprecher des Unternehmens.

Zwar hat Intel keinen seiner Standorte in Israel geräumt, jedoch einen Notfallplan erstellt. Die Mitarbeiter in Haifa seien in einen besonders geschützten Bereich des Gebäudes umgesiedelt worden. Zudem könnten sie von zu Hause arbeiten.

Das Entwicklungszentrum in Haifa hat für Intel einen hohen Stellenwert, da dort Chips wie Pentium M, Core Duo und Core 2 Duo konstruiert wurden. Nach dem Pentium-4-Debakel konnte der Chiphersteller seinen Erzrivalen AMD damit technisch wieder überholen.

Themenseiten: Hardware, Intel, Microsoft, Software

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