Combots bietet neue Kommunikationsplattform

Dienst startet am 1. September und kostet monatlich mindestens 1,99 Euro

Das Geheimnis ist gelüftet: Combots bietet ab dem 1. September eine Software zum Download an, die die digitale Kommunikation über das Internet vereinfachen soll. Zum Nulltarif gibt es das Tool allerdings nicht. Nach einer Testphase sollen monatlich mindestens 1,99 Euro fällig werden.

Das Unternehmen will mit dem Tool „für Freude an digitaler Kommunikation und für sichere, spamfreie 1:1-Verbindungen mit den besten Freunden und der Familie“ sorgen. Dateien sollen sich via Drag & Drop mit einem Mausklick versenden lassen – ein ähnliches Feature bieten derzeit jedoch schon diverse Messenger-Dienste. Nachrichten sollen neben Text auch Bilder, Sprachaufzeichnungen, Dateien und ganze Ordner enthalten können.

Im Hintergrund arbeitet laut Combots „eines der leistungsfähigsten Rechenzentren Europas“. So funktioniere das Senden von Sprachnachrichten, Dateien und Ordnern unabhängig davon, ob der Empfänger online ist oder nicht. Nutzt ein Kunde mehrere Geräte, werden die jeweiligen „Combots“ automatisch miteinander synchronisiert.

Neue Verbindungen zu weiteren Freunden und Bekannten sollen sich wie bei einem Messenger über eine persönliche Einladung einleiten lassen. Jeder neue Nutzer soll den Dienst dabei „so lange wie nötig“ kostenlos auf Herz- und Nieren testen können. Nach Abschluss dieser Testphase fallen monatlich mindestens 1,99 Euro an.

Zum Start am 1. September sollen nur so genannte „Trendscouts“ das Produkt erhalten. Dazu zählen Journalisten, Analysten, Aktionäre und ausgeloste Endkunden.

Themenseiten: Telekommunikation, VoIP

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Combots bietet neue Kommunikationsplattform

Kommentar hinzufügen
  • Am 13. Juli 2006 um 19:23 von Rumblefish

    Datenschutz?
    Warum bleibt bei solchen Artikeln der Datenschutz eigentlich immer aussen vor?

    Was ist mit den vond en Combots im Rechenzentrum hinterlegten Nachrichten? Was sagen die AGB dazu? Etwa wie bei ICQ, wo praktisch jede Nachricht in den Besitz von ICQ übergeht und one weitere Rückfrage verwertet werden darf?
    Wer hat Zugang/Zugriff, wie sehen die Kontrollmöglichkeiten aus?

    im Artikel: Null Antwort.

    • Am 26. Juli 2006 um 21:22 von neugierig

      AW: Datenschutz?
      Datenschutz ist gegeben, info gibts auf der combots seite. Die Nachrichten können die Dienstleister also ComBOTS gar nicht einsehen. Somit perfekter Datenschutz

      gruß

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *