Samsung: Blackberry-Konkurrent kommt nach Europa

Markteinführung in Deutschland ist für Herbst geplant

Samsung will sein bislang unter dem Namen SGH-i320 bekanntes Windows-Smartphone mit integrierter Tastatur auch auf den deutschen Markt bringen. Die Konzeption erinnert an den erfolgreichen Blackberry von Research In Motion.

Die Pressestelle sagte gegenüber der Redaktion, das Gerät werde leicht modifiziert und als SGH-i320N in den Regalen stehen. Weitere technische Details sowie der Preis seien derzeit nicht bekannt. Mit der Markteinführung sei im Herbst zu rechnen, genauer wollte sich der Sprecher festlegen.

Das Samsung-Smartphone läuft unter Windows Mobile 5.0 und verfügt über eine integrierte Qwerty-Tastatur (SGH-i320n wird vermutlich mit Qwertz-Tastatur kommen). Der über der Tastatur sitzende 2,2-Zoll-Screen hat eine Auflösung von 240 mal 320 Bildpunkten.

In Verbindung mit einem Microsoft-Exchange-Server verfügt das Smartphone über Push-E-Mail-Funktionalität. Es beherrscht die Wireless-Standards GSM, GPRS und Edge. Außerdem ist Bluetooth mit an Bord. Der 120 MByte große Speicher kann über Micro-SD-Karten erweitert werden.

Das SGH-i320 ist 11,1 mal 5,9 mal 1,1 Zentimeter groß und wiegt 95 Gramm.

Windows-Smartphone Samsung SGH-i320. (Bild: Samsung)

Themenseiten: Samsung, Telekommunikation

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2 Kommentare zu Samsung: Blackberry-Konkurrent kommt nach Europa

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  • Am 5. Juli 2006 um 19:51 von T.Hoffmann

    Ohne UMTS und WLAN eine Totgeburt
    Sollte dieses Smartphone wirklich ohne UMTS und WLAN kommen gebe ich dem Gerät keine große Marktchance. Das Nokia E61 zeigt momentan was machbar ist und sich auch noch bedienen läßt.

    Torsten

  • Am 11. Juli 2006 um 9:03 von paternoster

    gefährliches WinDoof auch noch aufm Handy; exot. Speicherkarte
    Super leicht, aber warum so eine exotische Speicherkarte?
    Wieder ein MS-proprietäres Produkt. Jetzt verfolgt uns WinDoof auch noch auf dem Handy, trotz dem gigantischen Chaos und Schaden das es bisher in der IT angerichtet hat. Aber SPAMMER & Co. werden sich freuen, sogar noch mit direktem Anschluss an die Viren- und Spam-Schleuder Exchange.

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