IBM integriert Open-Document-Format in Lotus Notes

Beta-Version für Herbst 2006 erwartet

IBM hat ein Upgrade für Lotus Notes angekündigt, das Zugang zu Office-Anwendungen und Unterstützung für das Open-Document-Format anbieten soll. Eine öffentliche Beta-Version wird für Herbst 2006 erwartetet.

Die neue Version, die unter dem Codenamen „Hannover“ läuft, soll IBM-Workplace-Applikationen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und numerische Datenanalyse beinhalten. All diese Anwendungen werden das Open-Document-Format (ODF) unterstützen.

ODF ist ein XML-basiertes Datenformat, das unabhängig von bestimmten Softwareprogrammen verwendet werden kann. Es ermöglicht den Austausch von Dateien zwischen verschiedenen Anwendungstypen. Egal mit welcher Software die verschiedenen Anwender arbeiten, die Daten sind immer lesbar und können weiter bearbeitet und gespeichert werden.

IBM arbeitet derzeit auch an einem neuen Interface für E-Mail und Kontakte. Die neue Version wird bestehende Mail- und Kontaktdaten aber weiter unterstützen. Dies kündigte IBM beim Treffen der deutschen Notes Users Group in Karlsruhe an. IBM gibt die Zahl der Nutzer der Software mit mehr als 125 Millionen an.

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