Burst.com reicht Patentklage gegen Apple ein

Microsoft zahlte in einem ähnlich gelagerten Fall 60 Millionen Dollar

Burst.com hat eine Klage gegen Apple eingereicht, da Produkte wie Itunes, Ipod und Quicktime angeblich die eigenen Patente verletzen. Das Unternehmen will eine einstweilige Verfügung und die Zahlung von Lizenzgebühren erwirken.

Bei dem Patent geht es um die beschleunigte Übermittlung von Streaming-Content über Netzwerke. Eine ähnliche Auseinandersetzung mit Microsoft endete mit einem Vergleich. Die Redmonder zahlten einmalig 60 Millionen Dollar und lizenzierten die Technologie.

Burst.com hat Apple erstmals Ende 2004 kontaktiert. Der Mac-Hersteller reichte Anfang 2006 eine Feststellungsklage ein, um die Patente für ungültig erklären zu lassen. Richard Lang, Mitbegründer und CEO von Burst.com, sagte, dass es sich bei drei der vier strittigen Patente um dieselben handle, wie bei der Auseinandersetzung mit Microsoft. Apple wollte den Sachverhalt nicht kommentieren.

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