Neue Virtualisierungssoftware für Macs mit Intel-Prozessoren

Software erlaubt es, Windows und Linux unter Mac OS X zu betreiben

Der Software-Hersteller Parallels startet heute seinen öffentlichen Beta-Test von Parallels Workstation 2.1 für Mac OS X. Es handelt sich um die erste Virtualisierungssoftware, die es Apple-Nutzern ermöglicht, auf Macs mit Intel-Prozessoren gleichzeitig Windows, Linux oder ein beliebiges anderes Betriebssystem und dessen Anwendungen zusammen mit Mac OS X einzusetzen. Die Endversion soll bis Juni vorliegen und umgerechnet 43 Euro kosten.

Mit der Software können die Benutzer mehrere Betriebssysteme in voneinander isolierten virtuellen Maschinen direkt vom Mac-OS X-Desktop aus starten. Für die Nutzung von Windows ist der Nutzer also nicht auf eine Partitionierung seiner Festplatte oder einen Neustart des gesamten Systems angewiesen. Auch kann er mehrere virtuelle Maschinen zugleich betreiben. Jede virtuelle Maschine verhält sich dabei wie ein einzelner Computer – inklusive Arbeitsspeicher, Festplatte, Prozessor, I/O-Ports und CD/DVD-Laufwerk.

Interessenten können sich eine voll funktionsfähige und 30 Tage lauffähige Beta-Version von Parallels Workstation von der Website des Herstellers herunterladen.

Themenseiten: Software, Windows XP

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Neue Virtualisierungssoftware für Macs mit Intel-Prozessoren

Kommentar hinzufügen
  • Am 14. April 2006 um 9:33 von Harry

    Umsteiger
    Ich freue mich das es möglich werden soll,Windows auch auf den I Mac zu nutzen. Ich würde gerne auf I Mac umsteigen, habe aber keine Erfahrung mit Apple. Kann mir jemand helfen ??? wo bekomme ich Literatur über I Mac her??

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *