Subnotebook mit Wechselschacht: Fujitsu Siemens P7120

Mit dem Lifebook P7120 verfolgt Fujitsu Siemens ein interessantes Konzept: Andere Subnotebook-Hersteller verzichten auf ein optisches Laufwerk, FSC dagegen stattet sein 10,6-Zoll-Modell sogar mit einem Wechselschacht aus. Das Gewicht bleibt trotzdem unter 1,5 Kilo.

Als Subnotebook ist das Lifebook P7120 von Fujitsu Siemens der Nachfolger des P7010, aber kleiner, leichter und genauso gut ausgestattet – inklusive DVD-Brenner, den in dieser Gewichtsklasse viele Notebooks nicht haben. Das Beste ist aber, dass man trotz Gewichtsersparnis und Kompaktheit keine Leistungseinbußen hinnemen muss, und auch die Akkulaufzeit überzeugt. Der Preis beträgt wie beim Vorgängermodell 2500 Euro.

Design

Mit Abmessungen von 26,2 mal 19,8 Zentimetern ist die Fläche des P7120 ähnlich der des etwas teureren Sony Vaio TX670P (In Deutschland derzeit nicht erhältlich) und der des günstigeren Dell Latitude X1. Bei 1,3 Kilo Gewicht und 3,6 Zentimetern Höhe ist das P7120 aber doch etwas klobiger als die beiden Konkurrenzmodelle.

Das elegante Äußere in grau und schwarz macht sich gut auf jedem Flugzeug-Klapptisch. Wie bei allen Subnotebooks ist die Tastatur deutlich kleiner als eine übliche Desktop-Tastatur, aber nicht unbequem, selbst bei längerem Tippen. Und immerhin sind die Tasten für Satzzeichen jetzt so groß wie die Buchstabentasten, was beim P7010 nicht der Fall war.

Auch das Touchpad fällt mit 64 Millimetern in der Diagonale winzig aus, was in Verbindung mit den passenden Maustasten zu einer verkrampften Handhaltung führt – aber auch das gilt für alle Notebooks dieser Größe. Zwischen den Maustasten sitzt ein Fingerabdruckscanner, der gleichzeitig als Scrolltaste dient. Über der Tastatur sind ein Schalter fürs WLAN und ein „Eco“-Knopf, der die Display-und Laufwerkseinstellungen zugunsten maximaler Akkulaufzeit korrigiert.

Obwohl der Widescreen-Bildschirm mit 10,6 Zentimetern Diagonale etwas kleiner als der des Sony ist, hat er eine Auflösung von 1280 mal 768 Pixeln und neben hervorragender Schärfe auch eine Helligkeit, die das Surfen im Web ebenso wie Bildbetrachtung zum Vergnügen macht. Die Helligkeit im Eco-Modus enttäuscht allerdings – bevor man mit einem düsteren Display arbeitet, sollte man lieber einen Zweitakku herumtragen.

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