Intel prüft eigene Marke für Business-Rechner

Vorbilder wären Centrino und Viiv

Intel prüft derzeit die Einführung einer eigenen Marke für Business-Rechner. Eine ähnliche Strategie verfolgt das Unternehmen bei Notebooks (Centrino) und Entertainment-PCs (Viiv).

„Wir sehen uns derzeit an, ob wir etwas in diesem Bereich unternehmen sollten“, sagte Intel-Manager Anand Chandrasekher gegenüber CNET/ZDNet während eines Gesprächs in der Intel-Zentrale. Zwar wollte er die Einführung noch nicht bestätigen, verwies aber auf die Marken Centrino und Viiv, die jeweils für bestimmte Plattform-Fähigkeiten stehen.

Die Vorstellung einer Marke für Business-Rechner könnte schon im dritten Quartal erfolgen, wenn Intel die mit dem Codenamen Averill versehene Plattform für Unternehmens-PC auf den Markt bringt. Sie besteht aus dem Conroe-Prozessor, dem Broadwater-Chipsatz und einer 1-Gigabit-Ethernet-Komponente. Außerdem sind die Active-Management-Technologie und Virtualisierungsfunktionen enthalten.

Themenseiten: Hardware, Intel

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