Microsoft macht in SOA

Konglomerat aus .NET-Framework, Windows Server 2003 R2 und anderen bekannten Komponenten

Microsoft hat eine eigene Sevice-orientierte-Geschäftsarchitektur (SOA) angekündigt. Die Grundlage dafür bilden das .NET-Framework und Windows Server 2003 R2. Applikationen und Dienste soll SQL Server 2005 mit Business Intelligence und Microsoft Dynamics bereitstellen. Biztalk Server 2006 übernehme Geschäftprozesse und Orchestrierung mit systemübergreifender Integration. Microsoft Office System und Sharepoint Portal Server sollen für Collaboration und Präsentation sorgen.

Für die Nutzer-Interaktion stehen Windows XP, Windows Mobile und die Windows XP Media Center Edition bereit. Die Geschäftsarchitektur werde durch Microsoft System Center kontrolliert, das Sicherheitsaspekte, Betrieb und Infrastruktur überwacht. Visual Studio 2005 sorge systemweit für Geschäftsprozessmodellierung, Architekturentwurf, Entwicklung, Test und Projektmanagement.

Für die Anbindung an Legacy sowie J2EE sorgten Host Integration Server 2006 und Biztalk 2006 Adapter. Als Managementumgebung für den Betrieb der gesamten Infrastrukturplattform diene schließlich der Microsoft Operations Manager (MOM). Er integriere neben externen Managementsystemen auch andere Betriebssysteme.

Themenseiten: Business, Microsoft, SOA

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