Portable Konsolen treiben US-Game-Umsätze

Einnahmen um sechs Prozent gestiegen

Die US-Videospiele-Industrie hat im vergangenen Jahr trotz schleppender Verkäufe im Konsolenbereich so viel umgesetzt wie nie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr kletterten die Umsätze der Branche um sechs Prozent auf 10,5 Milliarden Dollar, wie aus Berechnungen der Marktforscher der NPD Group hervorgeht.

Damit konnte der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2002 um 0,2 Milliarden Dollar übertroffen werden, berichten US-Medien übereinstimmend. Als Wachstumstreiber erwiesen sich dabei portable Konsolen wie Sonys PSP oder Nintendos DS, die sich offenbar steigender Beliebtheit erfreuen. So kletterten etwa die Umsätze mit Games für die mobilen Geräte um 42 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar.

In Erwartung der neuen Konsolengeneration haben Playstation2, Xbox und Co dagegen Rückgänge hinnehmen müssen. Bei den Konsolen gingen die Umsätze um drei Prozent zurück. Bei den entsprechenden Spielen schrumpften die Umsätze gegenüber 2004 sogar um zwölf Prozent. Bei ihren Berechnungen für den US-Spielemarkt verzichten die Marktforscher der NPD Group auf Zahlen für PC-Spiele.

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