CES: Tom Cruise rettet Yahoo-Chef Semel

Filmstar kam direkt nach verpatzter Demo

Yahoo-Chef Terry Semel hatte während seiner CES-Keynote mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Als der neue Dienst Yahoo go TV aufgrund einer fehlenden Internet-Verbindung nicht funktionierte, holte er schnell Tom Cruise auf die Bühne. Für die Malheurs wurde am Ende sogar noch ein Schuldiger gefunden: Microsoft.

Mit Yahoo go TV können Anwender über einen Windows-XP-basierten Rechner Internet-Inhalte abrufen. Auch COO Dan Rosensweig und Comedian DeGeneres hatten mit ihrer Demo kein Glück. Eine weitere Vorführung von Yahoo go TV zeigte eine Fehlermeldung. „Wir wissen alle, auf wessen Software das läuft“, scherzte Rosensweig.

Intel-Chef Paul Otellini zeigte einen als Slide bezeichneten Handheld mit einem 5-Zoll-Display. Der Abruf von E-Mails scheiterte jedoch. Das Gerät zeigte die Meldung „Antwortet nicht.“ Auch Otellini machte die Ursache schnell aus: „Ich glaube, es ist ein Windows-Problem.“

Themenseiten: Telekommunikation, Yahoo

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1 Kommentar zu CES: Tom Cruise rettet Yahoo-Chef Semel

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  • Am 9. Januar 2006 um 15:13 von Christoph Bünger

    Auf diese Revolution haben wir alle gewartet!
    Zitat: "… Mit Yahoo go TV können Anwender über einen Windows-XP-basierten Rechner Internet-Inhalte abrufen. …"
    Endlich kann man Internet-Inhalte mit Windows XP abrufen! Aber was macht dann "TV" dabei?

    Christoph

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