IBM: Datacenter-Software mit Selbstheilungskräften

Anwendungen sollen Netzwerkengpässe und Ausfälle selbständig korrigieren

IBM hat aktualisierte und neue Softwarepakete für den Einsatz in Rechenzentren vorgestellt, die Probleme wie Netzwerkengpässe selbständig beseitigen sollen. Die Programme sind ab sofort verfügbar.

Die neue Version 6.1 von Tivoli Monitoring soll bei der Überlastung einzelner Server automatisch andere Geräte dazuschalten. Der völlig neu eingeführte Tivoli Composite Application Manager spüre Netzwerkengpässe auf und beseitige diese. Die Anwendung sei insbesondere auf komplexe Umgebungen zugeschnitten, deren einzelne Komponenten über das Internet miteinander verbunden sind.

Das ebenfalls neu eingeführte Tivoli Systems Automation for Multiplatforms soll Rechenzentren mit Komponenten verschiedener Hersteller nach einem Stromausfall wieder hochfahren, ohne dass es zu Datenverlusten kommt.

Die Produkte werden nach der Anzahl der CPU lizenziert. Monitoring 6.1 kostet ab 700 Dollar, Composite Application Manger ab 5000 Dollar und System Administration for Multiplatforms ab 1100 Dollar.

IBM hat nach eigenen Angaben seit 2001 mehr als 475 Selbstheilungsfunktionen in 75 verschiedene Produkte integriert. Unternehmen sollen dadurch Geld und Arbeitskräfte einsparen.

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