Autovermieter Sixt digitalisiert seinen Posteingang

Unternehmen setzt auf Lösung von Itesoft

Der Spezialist für die automatisierte Dokumentenerfassung Itesoft wird für den Autovermieter Sixt den Posteingang digitalisieren. Den Start des Projekts hat das Hamburger Unternehmen jetzt bekannt gegeben.

Zum Einsatz kommt dabei die unternehmenseigene Lösung Freemind. Diese soll eine automatisierte Erfassung und Verarbeitung von monatlich über 50.000 Dokumenten mit jeweils bis zu 20 Seiten Umfang ermöglichen. Das Produkt soll jede einzelne Seite erfassen, die nötigen Angaben auslesen und die Daten an nachgeordnete Systeme wie etwa Finanzbuchhaltung oder GDPdU-konforme Archivierung im Rahmen eines Workflowsystems liefern.

Das Spektrum reiche dabei von Kreditoren-, Fahrzeug- und Transportrechnung über Gutachten und Kfz-Steuerbescheide bis zum handschriftlichen Beschwerdebrief. „Mit täglich bis zu 3500 Seiten Papier allein am Firmensitz in Pullach bietet die Verarbeitung des Posteingangs Raum für Optimierung“, so der Sixt-Projektleiter Michael Schwarz. Er erwartet von der neuen Lösung hohe Erkennungsraten und eine schnelle Verarbeitung.

Das Projekt soll nach der Startphase weiter ausgebaut werden: Sixt will nach und nach alle weiteren deutsche Standorte in die Digitale Poststelle integrieren, später sollen auch die Auslands-Niederlassungen mit eingebunden werden.

Themenseiten: Business

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Autovermieter Sixt digitalisiert seinen Posteingang

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *