Sun kündigt bisher größtes Grid-Projekt an

Über einer Million CPU-Stunden für die Öl- und Gasindustrie

Die Virtual Compute Corporation (VCC), ein Service-Provider für Hochleistungscomputing, hat mit Sun einen Vertrag über die Nutzung von über einer Million CPU-Stunden auf einer Sun-Grid-Compute-Utility unterzeichnet. Das Grid ist ein „Informationskraftwerk“, aus dem Anwender Rechenleistung in ähnlicher Weise wie Strom beziehen und abrechnen, nämlich nach genutzter CPU-Stunde. VCC macht das Sun-Grid für seine Kunden in der Öl- und Gasindustrie zugänglich.

Auf dem Sun Grid kommt die Lösung von Paradigm, eine geowissenschaftliche Software, zum Einsatz. In diesem Zusammenhang hat auch Paradigm mit VCC einen Vertrag über den Einsatz ihrer Software auf Tausenden von CPUs des Sun Grid geschlossen.

Die Hardwarebasis des Sun Grid bilden Fire-V20z-Server von Sun mit AMD-Prozessoren. Das Sun-Grid bietet zum Preis von einem Dollar je CPU und Stunde (sowie einem Dollar je Gigabyte Speicherplatz pro Monat) Utility-Computing. Es gibt von Sun bereits einige öffentliche Sun-Grid-Rechenzentren, etwa an der Ostküste der USA sowie in London und Linlithgow, Schottland.

Themenseiten: Hardware, Sun Microsystems, Supercomputing

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