Siebel-Übernahme: Wettbewerbsbehörde vertagt Entscheidung

Oracle muss weitere Informationen liefern

Die amerikanischen Wettbewerbsbehörden haben ihre Entscheidung über die Siebel-Übernahme durch Oracle vertagt. Ob die beiden Unternehmen zusammengehen können oder ob eine weitere Überprüfung notwendig ist, soll zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden.

Oracle muss nun weitere Informationen einreichen. Nach dem Erhalt des Materials hat die Behörde 15 Tage Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Sie könnte die Übernahme durchwinken oder blockieren. Oracle wollte den Sachverhalt nicht kommentieren.

Beim Kauf von Peoplesoft durch Oracle im Jahr 2003 haben die Wettbewerbsbehörden interveniert. Nach einer langen Gerichtsverhandlung, in der auch die Fusionsgespräche von Microsoft und SAP an der Öffentlichkeit kamen, setzte sich Oracle jedoch durch.

Themenseiten: Business, Oracle

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