Der Cayman-Killer: BMW Z4 Coupé

Auf der IAA haben die Bayerischen Motorenwerke einen ganz besonderen Trumpf aus dem Ärmel geschüttelt: Die Studie eines Z4 Coupé.


Die IAA macht Männerträume wahr: Neben dem Porsche Cayman brachte vor allem ein Sportler die Besucher ins Schwitzen: Die Studie zum kommenden Z4 Coupé von BMW. Ähnlich wie beim Z3 offeriert das Unternehmen also zunächst die offene und erst später die geschlossene Variante. Dieses eher ungewöhnliche Konzept kopierte Porsche übrigens mit dem Cayman. Auf den Markt soll das Z4 Coupé im nächsten Sommer kommen – rechtzeitig, um dem Cayman die Fahrer abspenstig zu machen. Zumal der Preis für den Münchner einiges unter dem des Zuffenhauseners liegen soll.

Zunächst wird das Coupé voraussichtlich mit dem aus dem 130i bekannten drei-Liter-Reihensechszylinder mit 265 PS angeboten werden. Das maximale Drehmoment wird bei 315 Newtonmeter bei 2.500 Touren liegen. So sollen die 100 Stundenkilometer binnen 5,7 Sekunden erreicht werden können – auch, weil die Hinterachsübersetzung gegenüber dem Z4 Roadster kürzer übersetzt wurde. Schluss mit Lustig ist wie üblich bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Technisch hat BMW auf Bewährtes gesetzt: Regelsystem DSC, elektrische Servolenkung (EPS) sowie Hochleistungsbremsanlage. Dazu werden 19-Zoll Alu-Räder und eine erhöhte Karosseriesteifigkeit serviert.

Später soll eine M-Version folgen. Dabei wird wahrscheinlich der 3,2-Liter Sechszylinder aus dem M3 mit 340 PS zum Einsatz kommen.

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