Hewlett-Packard stoppt Verkauf von Digitalkameras in Asien

"Der Wettbewerb mit den asiatischen Herstellern ist extrem"

Hewlett-Packard (HP) stoppt wegen zu großen Konkurrenzdrucks durch Hersteller wie Canon, Sony, Pentax oder Nikon den Verkauf seiner Digitalkameras in der Region Asien/Pazifik. „Der Wettbewerb mit den asiatischen Herstellern ist extrem“, bestätigt ein Sprecher der HP-Deutschland-Zentrale entsprechende Informationen der „Wirtschaftswoche“. HP wolle lieber in Märkte investieren, die Erfolg versprechender seien.

Der Rückzug in Asien beeinflusse aber nicht das Engagement für Digitalkameras in den USA, Europa und Lateinamerika. „Unsere Investitionen in Digitalfotografie bleiben bestehen“, heißt es bei Hewlett-Packard. Auch das Engagement für die Fotodrucker will das Unternehmen fortsetzen.

Mit der Einstellung des Asien-Engagements bei Digitalkameras nimmt HP innerhalb kurzer Zeit das zweite Produkt aus seinem Portfolio. Erst Ende Juli hatte Unternehmenschef Mark Hurd bekannt gegeben, er wolle auch die Vermarktung des Apple-Musikplayers Ipod unter dem HP-Label einstellen.

Themenseiten: Business, Hewlett-Packard

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