Network Appliance und IBM feilen an Blade-Lösungen

Unternehmen arbeiten bei Speichervirtualisierung zusammen

Network Appliance und IBM haben angekündigt, ihre Partnerschaft auf den Gebieten Virtualisierung und Blade-Lösungen zu erweitern. Die beiden Unternehmen arbeiten an der Integration der Speichervirtualisierungstechnik von IBM mit den Netapp Systemen vom Typ V-Series und FAS.

Netapp will darüber hinaus als eines von neun Gründungsmitgliedern gemeinsam mit IBM in der neuen Blade.org Community vertreten sein. Blade.org soll den Kontakt der Mitglieder untereinander intensivieren und dient zugleich als Katalysator für die Entwicklung neuer Blade-Technologien dienen.

Für ihren Virtualisierungsansatz haben die beiden Unternehmen ein Drei-Punkte-Programm geplant. Der erste Punkt gelte der Interoperabilität zwischen dem IBM Totalstorage SAN Volume Controller (SVC) und der V-Series, die Netapp sowohl unter seinem eigenen Label als auch unter dem Namen IBM produziert. Der nächste Punkt betreffe die Interoperabilität zwischen IBM Totalstorage SVC und Netapp Storagesystemen für Fibre-Channel, die ebenfalls unter beiden Marken vertrieben werden. Im Hinblick auf heterogene Speicherinfrastrukturen soll als dritter Punkt die Nutzung von Synergien bei der Virtualisierung auf der Agenda stehen.

Die beiden Unternehmen haben erst Anfang des Monats erste Speicherlösungen für KMUs vorgestellt. Das IBM Totalstorage N3700 wird Ende August verfügbar sein, das IBM Totalstorage 550 und das SAN Starter Kit sind ab sofort erhältlich.

Themenseiten: Network Appliance, Software

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