Lenovo IBM Thinkpad T43

Das Thinkpad T43 von Lenovo setzt die IBM-Tradition fort. Es besitzt die umfassenden Sicherheitstechnologien seines Vorgängers T42, erreicht aber nicht ganz dessen Leistung.

Der Hersteller heißt nun Lenovo, doch die Thinkpad-Notebookreihen bleiben erst einmal wie sie sind. Und auch bei den einzelnen Modellen setzt der Hersteller auf Kontinuität: Das T43 sitzt im gleichen soliden Gehäuse, das schon den Vorgänger T42 umgeben hatte. Natürlich wurden die Innereien aktualisiert, und im T43 stecken die neuesten Centrino-Komponenten. Im Test erreicht es aber nicht ganz die Leistung und Akkulaufzeit des Thinkpad T42.

Das Testgerät misst 32,9 mal 26,8 Zentimeter, die Bauhöhe liegt zwischen 3,1 und 3,6 Zentimetern, je nachdem, an welchem Ende man misst. Mit 2,4 Kilo erreicht es ein durchschnittliches Gewicht für die Thin-and-Light-Klasse. Das Netzgerät kommt auf Reisen mit 360 Gramm hinzu.

Das betont sachliche Gehäuse ist wohl kaum der Hingucker in der Business Class, doch bietet es stimmiges Design und einige besondere Merkmale, die zeigen, dass die Entwicklungsabteilung konsequent auf den praktischen Einsatz hinarbeitet: zum Beispiel eine spritzwasserresistente Tastatur mit Ablauflöchern, falls Flüssigkeit darauf vergossen wird. Als Mausersatz dient der von IBM bekannte rote Stick, dessen Oberfläche flach ist, sodass er sich leichter vom Finger leiten lässt als etliche Konkurrenzmodelle. Direkt unter der Tastatur sitzen die zugehörigen Mausknöpfe und ein praktischer Scroll-Knopf. Noch ein Stück tiefer hat man das Touchpad mit zwei eigenen Mausknöpfen, die etwas zu klein ausfallen, untergebracht.

Die Taststur selbst ist breit und angenehm zu bedienen. Es gibt nicht viele Multimedia-Buttons, da es sich ja um ein Business-Notebook handelt, aber immerhin sind ein Lautstärkeregler und ein Kopf zum Stumm-Schalten vorhanden, sowie der blaue IBM-Knopf, der Hilfetexte aufruft. Das Testgerät hat den optionalen Fingerabdruckscanner auf der rechten Seite der Handballenablage integriert. Aktiviert man ihn, kann man sich durch das Darüberziehen des Fingers einloggen, statt auf den Benutzernamen zu klicken und das passende Passwort einzugeben. (Eine genauere Beschreibung, wie der Scanner arbeitet, findet sich im Testbericht zum T42.)

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