Novell verklagt SCO

Unternehmen soll Verträge verletzt haben

Novell hat die SCO Group verklagt, da das Unternehmen einen Vertrag zweifach verletzt haben soll. Zudem hat Novell mehrere Anschuldigungen zurückgewiesen, die SCO in seiner Linux-Klage hervorgebracht hat.

SCO habe seine öffentlichen Äußerungen zu den Unix-Urheberrechten im Wissen gemacht, dass Novell der Besitzer der Rechte ist, ist in der Klageschrift zu lesen . SCO habe erreichen wollen, dass Kunden keine Geschäfte mit Novell mehr tätigen.

Die erste Verletzung des Vertrags liege im Versäumnis, Novell über bestimmte Aktivitäten in Zusammenhang mit der Lizenzierung von Unix System V unterrichtet zu haben. Als zweiten Verstoß führt Novell an, dass SCO nicht wie angeblich vertraglich festgelegt 95 Prozent der Umsätze mit Unix System V weitergegeben hat.

Themenseiten: Business, Novell, SCO

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