TU München erweitert Cluster mit Sun-Systemen

Itanium, Xeon und Opteron arbeiten jetzt Hand in Hand

Die Fakultät für Informatik der Technischen Universität München erweitert ihren Rechencluster durch den Kauf von Opteron-Systemen von Sun Microsystems. Diese arbeiten dann Hand in Hand mit Itanium- und Xeon-Servern.

Sun liefert 36 Einzelsysteme mit jeweils vier Opteron-CPUs von AMD, die mittels Infiniband verbunden sind. Die TU München verfügt damit nach eigenen Angaben über einen der größten Infiniband-Cluster einer deutschen Universität. Die offizielle Inbetriebnahme soll durch Vizepräsident Arndt Bode am 15. Juli 2005 stattfinden.

„Clustercomputing liefert höchste Rechenleistung zu besonders günstigem Preis-Leistungsverhältnis, weil die verwendeten Einzelrechner komplett auf Basis von Standardtechnologie aufgebaut sind. Durch die Arbeiten zur Parallelisierung von Anwendungen sowie durch verschiedenste Anwendungsfelder von der Bioinformatik bis zur numerischen Simulation von Stromversorgungsnetzen erschließen wir neue Forschungsgebiete und sorgen für die Umsetzung der Technologie in der Wirtschaft“, so Bode.

Durch den Zukauf der neuen Systeme von Sun Microsystems ist ein heterogener Cluster entstanden: Neben 144 AMD-Opteron-Prozessoren besteht er aus bereits früher beschafften 16 Itanium-2- und acht Xeon-CPUs von Intel.

Themenseiten: Hardware, Supercomputing

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