Pixel-Künstler: Grafikchip Nvidia Geforce 7800 GTX im Test

Die siebte Geforce-Version könnte Nvidias bestes Grafikprodukt seit Jahren werden. Neben der gestiegenen Performance glänzt die Grafiklösung auch in anderer Hinsicht: sie ist leise.

Nvidias neuer Grafikchip Geforce 7800 GTX verfügt mit 302 Millionen Transistoren über eine bisher nie da gewesene Komplexität. Sogar die Dual Core-Prozessoren von AMD und Intel bieten mit maximal 230 Millionen elektronischen Schaltern deutlich weniger „Hirnmasse“. Das zusätzliche Plus an Transistoren gegenüber der Vorgängerversion hat Nvidia vor allem in weitere Pixel- und Vertexshader investiert. Der Geforce 7800 GTX verfügt über 24 Pixelshader, während die Vorgängerversion auf 16 beschränkt war. 8 zu 6 lautet das Verhältnis bei den Vertexshadern zwischen neuer und alter Architektur.

Auch geräuschempfindliche Zeitgenossen können sich freuen: Mit dem Geforce 7800 GTX sind die Zeiten, in denen Grafikkarten von Nvidia so laut wie ein Fön waren, endgültig passé. Nicht nur, dass das neue Referenzdesign leiser als der Vorgänger Geforce 6800 Ultra ist, auch gegenüber dem ATI-Flaggschiff Radeon X850 XT bietet der Geforce 7800 GTX Vorteile. Zudem belegt die Karte anders als die Vorgänger-Version nur noch einen PCI-Express-Slot. Und noch etwas ist neu: Die Karte soll ab sofort verfügbar sein. Ein Novum in der Geschichte der Grafikchip-Industrie.

Geforce 7800 GTX
Nvidias siebter Streich: Geforce 7800 GTX mit über 300 Millionen Transistoren und 24 Pixelpipelines

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