McLaren-Mercedes setzt auf Technologie von SGI

Ingenieure erhalten für Strömungssimulationen ein Visual-Computing-System

Die Silberpfeile setzen auf SGI: Das Formel-1-Team McLaren-Mercedes hat sich jetzt im Sektor Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics, CFD) für SGI als neuen „offiziellen Ausrüster für High-Performance-Computing (HPC), High-Performance-Visualisierung (HPV) und Storage“ entschieden. Bei den komplexen Strömungssimulationen werde das Team für die eigentlichen Berechnungsaufgaben die HPC-Plattform SGI Altix einsetzen, lässt das Unternehmen verlauten.

Für die visuelle interaktive Darstellung und die Analyse der Berechnungsergebnisse erhielten die Ingenieure ein Visual-Computing-System „Silicon Graphics Prism“. Der Rennstall setze CFD ein, um bei seinem Formel-1-Boliden MP4-20 die Luftströmung entlang der Außenhaut und der zu kühlenden Fahrzeugteile zu simulieren und damit in erster Linie die Form des Rennwagens voranzuentwickeln.

Erst vor einem halben Jahr hatte McLaren Mercedes angekündigt, das Produktportfolio von Computer Associates (CA) intensiver nutzen zu wollen. Mehr zum Thema Boliden, Bits und Bytes ist im ZDNet-Bereich Auto&Tech zu finden.

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1 Kommentar zu McLaren-Mercedes setzt auf Technologie von SGI

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  • Am 5. März 2007 um 21:14 von Bustelmaier

    SMP oder Linux Cluster
    Sicherlich eine ausgesprochen interessante Lösung, die allerdings sehr kostenintensiv ist. Jeder im Bereich Automotive setzt auf Linux Cluster mit schnellem Interconnect. Hier ganz klar auf Standard basierte Produkte wie Infiniband.

    wundert mich, dass hier noch SMP Systeme zum Einsatz kommen.

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