Veritas erweitert Command Central

Version 4.2 der Speicherverwaltung bietet mehr Transparenz bezüglich IT-Ressourcen

Veritas hat sein Angebot an Storage-Management-Software für heterogene Netze mit der Version 4.2 von Command Central erweitert. Die Produktfamilie verwaltet Speicherressourcen im Unternehmen von einer einzigen Management-Konsole aus.

Command Central 4.2 verfügt über erweiterte Automatisierungs-, Messungs- und Reporting-Möglichkeiten. Veritas hatte die Messungsfunktionalität von Ejasent übernommene. Damit kombiniert sie Storage-Management, Berichterstattung und Verrechung des CPU-Gebrauchs in einer einzigen Verwaltungsoberfläche. Die Nutzungsstatistik aller Hardware- und Software-Komponenten wird in einer zentralen Datenbank erfasst und für Reporting-Zwecke in der Management-Oberfläche präsentiert.

In Version 4.2 wurde die bereits vorhandene Prozessautomatisierungs-Engine erweitert und mit der Speichermanagement-Software Storage Foundation integriert. Die Command Central 4.2-Adaptoren automatisieren Workflows und Prozesse gängiger Rechenzentrumaufgaben wie Speicherzuweisung und Neueinteilung von Datenbanktabellen. Neben Adaptoren für Veritas Storage Foundation ist Command Central 4.2 mit Standard-Adaptoren für ausgewählte Oracle-Datenbanken sowie EMCs Symmetrix und Clariion-Speichersysteme ausgestattet.

Command Central 4.2 basiert auf dem SMI-S-Standard der SNIA. Die Software wird im Lauf des Monats verfügbar sein und kostet ab 28.532 Euro.

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