Siemens begrenzt Minus in der Handy-Sparte

Fehlbetrag liege aber etwas unter den 143 Millionen Euro des Vorquartals

Der Siemens-Konzern hat in seiner Problemsparte Mobiltelefone auch im abgelaufenen Quartal Verluste gemacht. Der Fehlbetrag im operativen Geschäft liege aber etwas unter den 143 Millionen Euro des Vorquartals, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die Sparmaßnahmen würden greifen. Probleme gebe es in China: Die Kooperation mit dem Handy-Vertriebspartner Ningho Bird entwickele sich nicht wie erhofft, verlautete aus dem Konzern.

Siemens-Chef Klaus Kleinfeld wird sich bei der Präsentation der Quartalszahlen am Mittwoch – seinem ersten großen Auftritt als Vorstandsvorsitzender – zur Lage der Kommunikationssparte äußern. Einen Partner für die Handy-Sparte kann er aber offenbar noch nicht präsentieren. Zuletzt war der US-Mobiltelefonhersteller Motorola im Gespräch.

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