Apple schließt Lücken in Mac OS X

Auch das Problem mit den Internationalized Domain Names wurde adressiert

Apple hat rund ein Dutzend Patches für sein Betriebssystem Mac OS X sowie für den hauseigenen Safari-Browser veröffentlicht. Adressiert wurde auch das Problem mit den Internationalized Domain Names (IDN), das Hacker für Phishing-Attacken nutzen konnten.

Für die Adresse www.apple.com könnte beispielsweise statt dem lateinischen „a“ ein kyrillisches „a“ verwendet werden, dass zwar ähnlich aussieht, den Anwender im Endeffekt aber eben nicht auf die Apple-Website führt, sondern möglicherweise auf eine Fälschung. Dort könnte er dann unwissentlich sensible Daten preisgeben. Da es sich dabei um eine Schwachstelle im IDN-Standard und nicht um ein Software-Problem handelt, waren auch andere Browser betroffen, die dieses Feature unterstützen.

Weitere Patches adressieren Probleme mit dem Apple Filing Protocol Server und dem Samba File Sharing Server sowie der Cyrus Authentification Software, Mailman, Squirrelmail und Cyrus Mail Software. Die Patches können direkt von der Apple-Website oder über die ins Betriebssystem integrierte Update-Funktion heruntergeladen werden.

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