Suchmaschinen-Keywords werden teurer

Top: Versicherung und Dienstleistung vor Geld und Finanzen

Suchmaschinenwerbung ist im Februar 2005 für zahlreiche Wirtschaftsbranchen wieder teurer geworden. Im Vergleich zum Vormonat ermittelte der Suchmaschinen-Preisindex (SPIXX) in vielen Kategorien Zuwächse. Damit ist der spürbare Preisrückgang aus dem vergangenen Dezember wieder revidiert worden.

Auch wenn sich das Preisniveau der Anbieter über alle Suchbegriffe hinweg angeglichen hat, bestehen laut SPIXX insbesondere für die Top-Keywords deutliche Preisunterschiede. So zahlt der Werbende für das Keyword „Krankenversicherung“ bei der Search-Engine Google 4,67 Euro, bei Overture 2,63 und bei espotting nur 1,17 Euro. Anders sieht es bei „Kredit“ aus. Hier ist im Februar Platz eins bei Overture mit 3,08 Euro teurer als bei Google mit 2,48 Euro. Auch hier ist espotting mit 1,95 Euro am billigsten.

Laut SPIXX gilt jedoch nach wie vor, nicht der Preis eines Keywords entscheidet über den Erfolg der Suchmaschinen-Kampagne, sondern die Conversion Rate (Cost per Order – CPO) und der Cost per Lead (CPL). Der im März 2004 eingeführte Index ist ein kostenfreier Service und gibt an, wie viel für die jeweils erste Werbeposition bei den relevanten Suchmaschinen bezahlt wird.

Themenseiten: Business, Telekommunikation

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