Im September 2004 stellte HP seinen leistungsfähigen Handheld der Business-Klasse, den hx4700 vor, welcher aufgrund seines großen VGA-Displays, des innovativen Touchpads und leider auch seines exorbitanten Preises heftige Reaktionen auslöste. Jetzt hat das Unternehmen eine hx2000-Reihe herausgebracht, wodurch professionellen Anwendern eine weitere mobile Business-Lösung zur Verfügung steht. Dabei braucht sich das Highend-Modell, der hx2750, keineswegs hinter seinem großen Bruder zu verstecken.

Er verfügt über einen biometrischen Fingerabdruckleser für verbesserte Sicherheit, integrierte Wi-Fi- und Bluetooth-Funktionen sowie eine solide Performance. Mit 605 Euro ist er immer noch recht teuer, aber wer auf den Fingerabdruckleser verzichten kann und auch mit weniger Speicher sowie einem 520 MHz-Prozessor (im Unterschied zu 624 MHz) zurechtkommt, sollte sich einmal den hx2410 (549 Euro) oder den hx2110 (429 Euro) anschauen, welcher einen 312 MHz-Prozessor hat und nur über Bluetooth verfügt.

Design

Falls man den HP Ipaq hx2750 mit einem Wort charakterisieren wollte, wäre dies: robust. Optisch und vom Gefühl her macht der PDA einen soliden Eindruck und dürfte auch eine etwas rauere Behandlung nicht übel nehmen. Der hx2750 ist in Anthrazit gehalten und hat ähnlich kompakte Abmessungen wie der Dell Axim X30: 11,9 mal 7,7 Zentimeter, ist aber etwas dicker und schwerer (164 Gramm). Ein praktisches Detail ist dabei die Einfassung aus Gummi, wodurch sich das Gerät gut greifen und auch einhändig bedienen lässt.

Screenshot
Größer ist nicht automatisch besser: Der hx2750 ist schlanker als sein Vorgänger, der hx4700.

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