Voice over IP im Unternehmen: Risiken und Potentiale

Der Einführung von VoIP gehen möglicherweise hohe Investitionen voraus, die eine Amortisation in weite Ferne rücken lassen. ZDNet zeigt, wie kostspielige Überraschungen vermieden und Potentiale optimal genutzt werden können.

Mehr als zwei Drittel aller Fortune 2000-Unternehmen wollen nach einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte bis zum Jahr 2006 ihre Telefonanlage ganz oder zumindest teilweise auf eine VoIP-basierte Lösung umgestellt haben. Für viele Firmen sei es keine Frage mehr, ob VoIP eingeführt wird, lediglich der Zeitpunkt ist noch offen.

Und genau hier setzen die wichtigsten Überlegungen an. Zwar hat VoIP die anfänglichen technischen Probleme zwischenzeitlich erwiesenermaßen überwunden, der Rollout in einem Unternehmen will aber trotzdem gut überlegt und vor allem gut geplant sein.

Denn gerade im Unternehmensumfeld werden an die Kommunikationsinfrastruktur hohe Ansprüche gestellt. Alle Beteiligten sind auf ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit angewiesen und alles muss ab der ersten Sekunde tadellos funktionieren.

Zudem gilt es, die an die Einführung der Technologie geknüpften hohen Erwartungen zu erfüllen: Stand für die Early Adopters vor allem eine Senkung der Kosten bei den Gesprächsgebühren und beim Betrieb von Telefonanlagen im Vordergrund, geht es zwischenzeitlich vermehrt auch um die Realisierung neuer Anwendungsszenarien und die Steigerung der Mitarbeiter-Produktivität.

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