ST Microelectronics leidet unter fallender Marge

Unternehmen rechnet mit einem Wachstum beim Umsatz im vierten Quartal von 4,3 Prozent

Europas größter Chiphersteller ST Microelectronics rechnet für das vierte Quartal mit Umsätzen, die im Rahmen der Analystenerwartungen liegen. Die Gewinnspanne dürfte jedoch niedriger als bisher angenommen ausfallen, teilte der Infineon-Konkurrent mit.

Das französisch-italienische Unternehmen rechnet mit einem Wachstum beim Umsatz im vierten Quartal von 4,3 Prozent auf 2,33 Milliarden Dollar. Dies liegt am oberen Ende der Wachstumserwartungen, die das Unternehmen für den Umsatz mit bis zu fünf Prozent angegeben hatte. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Umsatz zwischen 2,25 und 2,43 Milliarden Dollar gerechnet.

Wegen der Auswirkungen des schwächeren Dollarkurses sei nach vorläufigen Zahlen aber mit einer geringeren Bruttogewinnspanne von 36,6 Prozent zu rechnen, teilte das Unternehmen weiter mit. Bislang war von einer Spanne zwischen 38 und 39 Prozent ausgegangen worden. Das Unternehmen will seine vollständigen Quartalszahlen am 26. Januar bekannt geben.

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