Internet führend bei Tsunami-Berichterstattung

Erste Bilder waren schon kurz nach der Katastrophe online

Die Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean war einmal mehr ein Beleg dafür, dass digitale Fotografie in Verbindung mit dem Internet die Berichterstattung revolutionieren kann. So waren erste Bilder und Augenzeugenberichte des Ereignisses schon im Internet, bevor Profi-Fotografen dort eingetroffen sind.

Die Bilder waren auf einer Reihe von Websites zu sehen, darunter Yahoo Photos, Ofoto, Snapfish und Webshots. Auch auf privaten Homepages wurde über die verheerenden Auswirkungen in Wort und Bild berichtet. Die große Zahl der Bilder und Blog-Einträge zeigt auch, dass immer mehr Anwender mit den neuen Technologien umgehen und diese für komplexere Szenarien nutzen können.

Doch nicht nur für die Berichterstattung spielte das Internet einer Rolle. Schon wenige Stunden nach der Katastrophe wurde das Web dazu genutzt, Informationen über das Schicksal und den Verbleib von Angehörigen, Freunden oder Familienmitgliedern zu bekommen. Auch wurden zahllose Spenden direkt per Internet abgewickelt.

Themenseiten: Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Internet führend bei Tsunami-Berichterstattung

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *