Apple hat 200 Millionen Songs verkauft

"Ich mag diese Entwicklung"

Apple hat in seinem Itunes Music Store mehr als 200 Millionen Songs verkauft. Trotz zunehmender Konkurrenz kann sich das von Steve Jobs gegründete Unternehmen im Online-Musikverkauf mit großem Abstand an der Spitze halten.

Für die ersten 50 Millionen Titel benötigte Apple noch elf Monate, bis zur 100-Millionen-Grenze waren es vier weitere Monate, 150 Millionen Songs waren nach drei weiteren Monaten verkauft. Nur zwei Monate danach knackte Apple jetzt die 200-Millionen-Grenze. „Ich mag diese Entwicklung“, so Apple-Manager Eddy Cue.

Trotz zunehmender Konkurrenz durch Windows Media-basierte Musik-Downloadservices konnte Apple nicht nur seine Verkäufe weiter steigern, sondern hat nach wie vor den größten Marktanteil in diesem Bereich. Um diese Entwicklung weiter voranzutreiben, hat Apple unter anderem eine Kooperation mit Motorola geschlossen, damit die DRM-geschützen Songs auch auf den Mobiltelefonen abspielbar sind. Eine Lizenzvergabe an Hersteller von Ipod-Konkurrenten verweigert das Unternehmen aber nach wie vor.

Themenseiten: Business, Personal Tech

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Apple hat 200 Millionen Songs verkauft

Kommentar hinzufügen
  • Am 17. Dezember 2004 um 19:43 von Kubinzky

    Typisch: zwei Nullen sind kein Achter!
    Sind es jetzt 200 Songs oder 200 Millionen. Der Umgang von Journalisten mit Zahlen entspricht dem Buchtitel darüber: Zwei Nullen sind kein Achter

    Danke für den Hinweis, ist jetzt korrigiert.

    ZDNet-Redaktion

    • Am 18. Dezember 2004 um 13:21 von harry

      AW: Typisch: zwei Nullen sind kein Achter!
      Jaja, und du hast dich noch nie verschrieben. Und dir ist natürlich auch nicht klar das es mehr als 200 sind. so ein gelaber.
      normalerweise ist mir egal was leute über andere schreiben. ich empfinde das aber als beleidigung der beiden autoren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *