Über 300 Millionen Chinesen besitzen ein Handy

Penetrationsrate steigt auf 25 Prozent

Der Mobilfunk-Boom im größten Land der Erde hält ungebrochen an. Laut einem Bericht des taiwanesischen IT-Portals „Digitimes“ haben zum Stichtag 31. Oktober mehr als 320 Millionen Chinesen ein Handy ihr eigen genannt. Damit stieg die Zahl der Handytelefonierer seit Jahresbeginn um über 55 Millionen, schreibt Digitimes unter Berufung auf Zahlen des chinesischen Informationsministeriums.

Während in vielen industrialisierten Ländern die Grenzen der Verbreitung von Mobiltelefonen längst erreicht sind, ist im Reich der Mitte das Wachstumspotenzial nach wie vor vorhanden. Das zeigt ein Blick auf die so genannte Penetrationsrate: Diese ist seit Jahresbeginn in China zwar stark angestiegen und beträgt nunmehr 24,8 Prozent. Westliche Industrieländer dagegen bringen es bereits auf Penetrationsraten von 80 bis nahezu 100 Prozent.

In den ersten zehn Monaten dieses Jahres hat parallel zur steigenden Verbreitung der Handys auch die Zahl der via Mobiltelefone verschickten Kurzmitteilungen rasant zugenommen. Chinesische User haben von Januar bis Oktober insgesamt 176 Milliarden SMS verschickt, ein Plus von ganzen 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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