HP forscht über Verteilung von Hardware-Ressourcen

Auktion sei die beste Lösung

Forscher von Hewlett-Packard beschäftigen sich im Rahmen des Forschungsprojekts Tycoon derzeit mit der Frage, wie begrenzte Hardware-Ressourcen am besten unter verschiedenen Nutzern aufgeteilt werden können. Insbesondere für Konzepte wie Grid Computing ist eine Lösung dieses Problems von zentraler Bedeutung.

Derzeit sind die Wissenschaftler der Auffassung, dass eine Auktion der begrenzten Ressourcen die beste Möglichkeit wäre. „Wenn ich mehr Geld biete, bekomme ich mehr Ressourcen“, fasst der HP-Forscher Kevin Lai das Konzept zusammen.

Im Europäischen Kernforschungslabor, das einen großen Cluster betreibt, soll die Auktion von Rechenleistung schon bald Realität werden. Auch beim SE3D, einem Festival für Animationsfilme in Großbritannien, sollen Ressourcen auf diese Weise verteilt werden.

HP arbeitet derzeit unter dem Namen „Shared Application Server Utility“ auch an einer Technologie, die Java-basierte Server in einen Verbund zusammenfassen kann. Administratoren können damit eine genaue Analyse der genutzten Ressourcen durchführen und gegebenenfalls für einen effektiveren Einsatz der vorhandenen Infrastruktur sorgen, was letztendlich zu geringeren Kosten führen soll.

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