Die neuesten Tintenstrahl-Modelle von Canon – wie auch der getestete iP5000 – tragen bereits die neue Bezeichnung Pixma im Namen und nicht nur die Typenbezeichnung hat sich geändert, auch das Design hat sich einer grundlegenden Wandlung unterzogen – weg vom tristen rundlichen Drucker im Standardgrau hin zum kantigen Designerstück in den Farben Schwarz und Silber.

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Mit dem Canon iP5000 ist auch Duplex-Druck möglich.

Da sich der Pixma iP5000 in der Spitzenklasse situiert, bietet er auch neue interessante Features: zwei standardmäßige Papierfächer – ein klassisches auf der Rückseite, das neue zweite Fach unter dem Drucker. Das bietet nicht nur den Vorteil, dass permanent zwei Papiersorten zur Verfügung stehen, sondern je nach Bedarf auch der beidseitigen Druck ermöglicht wird.

Das frisch bedruckte Blatt läuft dann durch das andere Papierfach, um auf der zweiten Seite bedruckt zu werden. Diese Funktion wird sehr zuverlässig ausgeführt, selbst wenn das Papier einmal etwas schwerer als die üblichen 80 Gramm ausfällt.
Mittel eines handlichen Zubehörs, das mitgeliefert wird, ist beim iP5000 auch das Bedrucken von CDs möglich. Diese Option gestaltet sich sehr einfach in der Handhabung und das Ergebnis fällt gut aus.

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Der Pixma iP5000 bedruckt auch CDs.

Da es sich beim Pixma iP5000 um einen Universaldrucker und somit auch um einen Fotodrucker handelt, verfügt er über einen Pictbridge-Anschluss an der Front und erkennt alle kompatiblen Apparate.

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3 Kommentare zu Top-Universaldrucker: Canon Pixma iP5000

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  • Am 29. Oktober 2004 um 9:39 von George Migge

    Druckkosten nerven
    Mich stört seit vielen Jahren der Hang der Druckerhersteller die Tinte zu verteuern.

    Ob dieser Drucker einer dieser ist, kann ich nicht sagen. Es gibt aber Firmen (z.B. HP oder Epson), die zählen die Seiten und sogar die Zeit mit, um einem dann zu sagen, wann man wieder Geld abdrücken muss. Spezielle Chips in den Patronen sollen die Nutzer vor minderwertigen Patronen ‚bewahren‘!!

    Doch tatsächlich geht es ja nur darum, den Benutzer rechtzeitig wieder zur Kasse zu bitten. Hersteller wie Kyocera verlangen zwar viel Geld für einen Drucker, aber die Kosten pro Seite sind durch preiswertes Tonermaterial sehr gut.

    Wir kaufen uns immer gebrauchte HP4000 Drucker über eBay, weil man für sie preiswerte Noname oder KMP-Tonerkartuschen erhält.

    Wer weiß, dass HP 80% seines Gesamtgewinns über die Druckersparte macht? Und ein Großteil dieses Gewinns stammt aus Nachfüllmaterial.

    Was für ein Chaos und Irrsinn. HP könnte locker 2/3 seiner Mitarbeiter entlassen, wenn man sich auf Drucker beschränken würde. Der Gewinn würde dann sogar explodieren.

    Als Anwender fordere ich einen Drucker zu einem nichtsubventionierten Preis und billiges Tonermaterial.

    Das was heute bei den Großen in dieser Branche abläuft halte ich für oligopolistisch. Mit allen Nachteilen für den Verbraucher.

    • Am 31. Oktober 2004 um 22:52 von BillBo

      AW: Druckkosten nerven
      einigermaßen Zustimmung. Aber was hat das mit dem hier getesteten Canon zu tun?

    • Am 4. November 2004 um 9:32 von hugom

      AW: Druckkosten nerven
      Gerade für Canon-Drucker kann man billige Nachbaupatronen kaufen, wodurch die Druckkosten je Seite sogar unter denen von Farblaserdruckern liegen. Allerdings kann dadurch auch die Qualität der Ausdrucke etwas leiden. Man muß sich also entscheiden: Will man höchste Qualität, oder niedrige Kosten…

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