Nokia arbeitet an RFID-Handys

Technologie soll so auch für Consumer-Anwendungen interessant werden

Der Mobiltelefonhersteller Nokia hat auf der Messe „CTIA Wireless I.T. & Entertainment“ in San Francisco den Prototyp eines RFID-fähigen Handys vorgestellt. Das Unternehmen will die Technologie so auch für Endverbraucher interessant machen.

Das Gerät ist noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und basiert auf dem Nokia 5140. Die RFID-Empfangseinheit wurde einfach angedockt. Wann das RFID-Handy auf den Markt kommen soll, wollte Nokia-Manager Gerhard Roman nicht verraten. Er verwies lediglich auf den noch sehr frühen Entwicklungsstand.

RFID wird bislang hauptsächlich in Verbindung mit Business-Anwendungen wie Supply Chain Management genannt. Der jetzt vorgestellte Handy-Prototyp könnte die Technologie jedoch auch für Endverbraucher interessant machen. In Geschäften könnten Gutscheine via RFID auf Mobiltelefone transferiert oder der Datenaustausch zur Abwicklung von Garantiefällen bewerkstelligt werden.

Themenseiten: Nokia, Telekommunikation

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