Frankreich und China wollen gemeinsames Linux entwickeln

Studie über Linux-Migration in Paris soll diese Woche übergeben werden

Die französische Atomenergie-Kommission CEA hat diese Woche angekündigt, zusammen mit dem chinesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie eine Linux-basierte Plattform für unterschiedliche Umgebungen entwickeln zu wollen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Samstag unterzeichnet.

Das System soll auf PDAs, PCs und Servern genutzt werden. Weitere Details konnte die CEA nicht nennen. Auch die beiden an dem Projekt beteiligten Unternehmen, Bull und Stm Microelectronics, hielten sich bedeckt.

Die französische Regierung zeigt sich Linux gegenüber sehr aufgeschlossen. Erst kürzlich wurde beim Consulting-Unternehmen Unilog eine Machbarkeitsstudie über die Migration von 17.000 PCs nach Linux in der Hauptstadt Paris in Auftrag gegeben. Eine Unilog-Sprecherin wollte den aktuellen Stand des Projekts nicht kommentieren, nach Informationen der „International Herald Tribune“ soll der Bericht in dieser Woche übergeben werden.

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1 Kommentar zu Frankreich und China wollen gemeinsames Linux entwickeln

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  • Am 14. Oktober 2004 um 14:09 von paternostere

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
    Zum Glück gibt es noch handlungsfähige Macher die sich vor M$ nicht in die Hosen machen und nicht kaufen lassen.

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