Research in Motion mit Gewinnsprung

Handheld-Spezialist steigert Blackberry-Kundenzahl auf fast 1,7 Millionen

Der kanadische Handheld-Spezialist Research in Motion (RIM) hat im abgelaufenen zweiten Quartal seines aktuellen Geschäftsjahres 2004/05 (28. August 2004) seinen Gewinn auf 70,6 Millionen Dollar oder 0,36 Dollar pro Aktie gepusht. Im Vorjahresquartal hatte ein Gewinn von 2,15 Millionen Dollar oder 0,01 Dollar pro Aktie zu Buche gestanden. Der Umsatz konnte auf 310,2 Millionen Dollar mehr als verdoppelt werden (Q2 2003: 125,7 Millionen Dollar), teilte das Unternehmen in der Nacht auf heute mit.

CO-CEO Jim Balsillie äußerte sich zufrieden mit den Quartalszahlen. Blackberry werde bei den Kundenzahlen in Kürze die Zwei-Millionen-Marke erreichen, so Balsillie. In den kommenden Monaten sollen laut Balsillie neue Märkte, darunter China, erschlossen werden. Die Zahl der Blackberry-Kunden stieg im zweiten Quartal um 317.000 und erreichte damit einen Wert von 1,66 Millionen.

Für das laufende dritte Quartal rechnet RIM unverändert mit einem Umsatz zwischen 340 Millionen und 360 Millionen Dollar. Die Gewinnprognose für das dritte Quartal wurde dagegen angehoben und soll zwischen 0,4 und 0,44 Dollar pro Aktie betragen. Im vierten Quartal wird ein Umsatz zwischen 385 Millionen und 410 Millionen Dollar erwartet. Für das vierte Quartal prognostiziert RIM einen Gewinn pro Aktie zwischen 0,45 und 0,5 Dollar.

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