Peoplesoft erhöht Abfindungszahlungen an Mitarbeiter

Oracle will 6000 Leute entlassen

Peoplesoft hat die Abfindungen, die im Falle einer Übernahme an entlassene Mitarbeiter und das Management gezahlt werden müssen, vervielfacht beziehungsweise verdoppelt. Oracle hat bereits erklärt, im Falle einer Übernahme tausende Mitarbeiter entlassen zu wollen.

Mitarbeiter sollen nun anstatt zwei mindestens 12 Wochen lang ihr Gehalt weiter bekommen, ebenso die Gesundheitsfürsorge. Führungskräfte, ausgenommen CEO Craig Conway, sollen das Anderthalb- bis Zweifache ihrer Bezüge und Boni bekommen sowie die Gesundheitsversorgung über zwei Jahre. Dies teilte das Unternehmen der US-Börsenaufsichtsbehörde mit.

Erst vorletzte Woche hat Oracle, das die Peoplesoft-Übernahme bereits seit über einem Jahr vorantreibt, vor Gericht einen wichtigen Sieg gegen das US-Justizministerium errungen. Der Richter teilte die Argumentation, dass nach der Übernahme bestimmte Märkte nur noch vom neu entstandenen Oracle und SAP bedient würden, nicht.

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