Sicherheitszone für private Party von Bill Gates

Normalerweise nur bei militärischen Einrichtungen üblich

Am 18. Juli gab Bill Gates auf seinem Anwesen am Lake Washington in Seattle eine Party. Das Gebiet rund um die Behausung wurde daraufhin vom Ministerium für Heimatschutz zur „vorübergehenden Sicherheitszone“ erklärt. Personen oder Objekte wie Schiffe dürfen in diese nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Behörden eindringen.

Der Grund für diese ungewöhnliche Sicherheitsmaßnahme waren wohl die hochkarätigen Gäste des Microsoft-Gründers. Eingeladen waren Mitglieder der „National Governors Association“, die in Seattle derzeit ihre Jahresversammlung abhält.

Dabei handelt es sich um eine Interessengruppe, die auch Themenfelder wie Wettbewerbsrechte, Internetsteuern und die Regulierung von VoIP besetzt hat. Diese sind auch für Microsoft von hohem Interesse.

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1 Kommentar zu Sicherheitszone für private Party von Bill Gates

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  • Am 2. August 2004 um 15:59 von paternoster

    Riecht ihr den Braten/Interessenkonflikt/Korruption?
    So funktioniert das Big Business! Auf dass die Milliarden weiter fliessen von den Steuerzahlern zu den Eignern von M$.
    IBM hat einst mit den Top-Kadern verhandelt – Chief-Salesman Bill G. machts weltweit gleich mit den Regierungskadern.

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