Streit zwischen SCO und Baystar geht weiter

Angeblich divergierende Informationen zu Lizenzprogramm sorgen für Ärger

Die Auseinandersetzung zwischen SCO und der Investmentgesellschaft Baystar geht weiter. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr selbst 20 Millionen Dollar in SCO investiert und weitere 30 Millionen von der „Royal Bank of Canada“ vermittelt. Vor einigen Monaten kam es zwischen Baystar und SCO jedoch zu Auseinandersetzungen über die richtige Unternehmensstrategie. Diese sollten durch den Rückkauf der von Baystar gehaltenen Vorzugsaktien ausgeräumt werden.

Die Aktien wurden zwischenzeitlich zwar von SCO zurückgekauft, die gesamte Transaktion sei aber durch eine nicht Kontroverse noch nicht endgültig abgeschlossen. Entsprechende Presseerklärungen der Unternehmen lassen erkennen, dass es dabei um die Offenlegung von Informationen zum Unix-Lizenzprogramm „SCOsource“ geht.

Nach Angaben von SCO behauptet Baystar, das Unternehmen habe in der Öffentlichkeit unterschiedliche Angaben über den möglichen Umfang der Lizenzierungsmöglichkeiten gemacht. SCO weist diese Anschuldigungen jedoch zurück.

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