IBM will Installation komplexer Anwendungen vereinfachen

"Solution Installation for Autonomic Computing"-Spezifikation wurde beim W3C zur Standardisierung eingereicht

Die Installation komplexer Anwendungen in Unternehmensumgebungen will ein Zusammenschluss verschiedener Firmen unter Führung von IBM vereinfachen. Die XML-basierte und als „Solution Installation for Autonomic Computing“ bezeichnete Spezifikation basiert auf IBMs „Autonomic Computing“-Forschung, die den Betrieb komplexer IT-Umgebungen vereinfachen und automatisieren soll. Mitgewirkt haben zudem die Unternehmen Novell, Installshield und Zero G.

Die Unternehmen wollen einige grundlegende Probleme bei der Installation von Software lösen. So kommt es beispielsweise häufig vor, dass Anwendungen bei ihrer Installation bestimmte Versionen anderer Programme oder bestimmte Hardware-Konfigurationen voraussetzen. Dabei auftretende Probleme müssen derzeit weitgehend vom Administrator gelöst werden. Künftig sollen auf der Spezifikation basierende Tools diese Arbeit automatisch erledigen können.

Die Spezifikation wurde beim W3C zur Standardisierung eingereicht. Dadurch soll laut IBM eine breite Marktdurchdringung sichergestellt werden. „Wir konzentrieren uns auf eine offene Industrie-Initiative“, so David Bartlett von IBM.

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