Borland bringt Version 3 von Optimizeit Server Trace

Soll Performance von J2EE-Applikationen auch während des Betriebs verbessern

Borland hat die Version 3 von Optimizeit Server Trace angekündigt. Mit der Software soll die Performance und Qualität von J2EE-Applikationen nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch während des Betriebs verbessert werden.

Optimizeit Server Trace ist eine Lösung für die Performanceverbesserung und das Management von SOA-konformen J2EE-Applikationen. Sie ist ein integrierter Bestandteil von Borlands Application Lifecycle Management (ALM). Vor allem die Nutzung der Service Oriented Architecture SOA erfordert ein erweitertes Management der Applikationsperformance, weil die Abhängigkeit von externen Bausteinen mit einbezogen werden muss.

Weitere Features von Optimizeit ServerTrace 3:

  • Performance-Management von Web-Services-Applikationen innerhalb der J2EE-Plattform
  • Verbesserte Diagnose von unerwarteten J2EE-Performanceproblemen
  • Performanceprobleme sollen nun in Produktivsystemen eingegrenzt, und die Ausfallzeiten der Applikationen deutlich verkürzt werden können.

Optimizeit ServerTrace 3 ist ab August 2004 verfügbar. Das Werkzeug kann in alle führenden J2EE-Applikationsserver integriert werden, die Windows, Linux, AIX oder HP-UX unterstützen.

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