Pixelpark reduziert seine Verluste

Stagnierende Nachfrage nach IT-Services sorgt für Umsatzeinbruch

Pixelpark hat im Geschäftsjahr 2003 nach der im Vorjahr eingeleiteten Sanierung seinen Konzernverlust von 38,5 Millionen Euro auf 6,6 Millionen Euro deutlich verringern können. Das EBITDA wurde von minus 12,7 Millionen Euro auf minus 3,5 Millionen Euro ebenfalls verbessert, teilte Pixelpark heute mit. Beim Umsatz musste der Konzern dagegen einen Einbruch von 39,2 Millionen Euro im Jahr 2002 auf aktuell 14,2 Millionen Euro hinnehmen.

Grund für die schwache Umsatzentwicklung ist nach Angaben von Pixelpark die stagnierende Nachfrage nach IT-Dienstleistungen. Der Trend sei allerdings im vierten Quartal 2003 gestoppt und ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahresquartal von mehr als 17 Prozent verzeichnet worden. „Die jüngsten Ergebnisse belegen die Richtigkeit der getroffenen Maßnahmen“, kommentierte Michael Riese, Vorstandsvorsitzender der Pixelpark AG, den Jahresanschluss.

Die im Geschäftsjahr 2002 eingeleitete finanzielle Sanierung ist nach Angaben der AG bereits abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr mit 432 Mitarbeitern zählte Pixelpark Ende 2003 noch 145 Angestellte. Für das zweite Halbjahr wird das Erreichen der operativen Gewinnschwelle erwartet. Bereits 2005 soll auch auf Konzernebene ein positives Ergebnis erreicht werden.

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