„Spamshredder“ gegen Werbe-E-Mails

Software soll sich Auswahlkriterien des Users merken können

Der US-amerikanische Sicherheitsspezialist Webroot hat ein neues Werkzeug für die Unterdrückung unerwünschter E-Mail-Nachrichten präsentiert. Der „Spam-Shredder“ für 19,95 Euro arbeitet mit allen POP3-Clients zusammen, untersucht E-Mail-Konten in Outlook, Outlook-Express und Eudora und konfiguriert sie für eine verbesserte Spam-Abwehr. Darüber soll sich der Hächsler die Auswahlkriterien seines Users merken können.

Bereits in der Grundeinstellung kann die Software laut Webroot zwischen offensichtlichen Spam-Nachrichten und normalen E-Mails unterscheiden. Um den Entscheidungskriterien des Anwenders möglichst nahe zu kommen, werden Löschanweisungen in einer „Wissensdatenbank“ gespeichert und analysiert. Auf diese Weise soll der Shredder im Laufe der Zeit lernen, eine Vorauswahl zu treffen. Mit Hilfe von Schwarzen und Weißen Listen könne der User elektronische Post anhand von Absenderadressen vorsortieren lassen.

E-Mails von bekannten Spammern werden automatisch in die Schwarze Liste gestellt, wo sie für eine letzte Kontrolle vor dem Löschen gespeichert bleiben. Ist eine E-Mail verdächtig, transportiert sie Spyware oder einen Virus, wird sie vom Shredder automatisch unter Quarantäne gestellt. Wird eine neue Adresse bekannt, aktualisiert das Unternehmen seinen Datenpool, auf den Kunden zugreifen können.

Die Software unterstützt Windows 98, SE, ME, 2000, NT und XP.

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1 Kommentar zu „Spamshredder“ gegen Werbe-E-Mails

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  • Am 26. Mai 2004 um 20:55 von Hans

    Rechtschreibung
    Was- um alles in der Welt – ist ein "Hexler"? Jemand, der hexen kann? Oder ist ein Hächsler gemeint?

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