Opera halbiert Verluste

IPO brachte 15,4 Millionen Euro frisches Kapital

Opera Software hat im ersten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres 2004 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 75 Prozent auf 21,7 Millionen Norwegische Kronen (NOK/2,67 Millionen Euro) gesteigert. Der Verlust beim EBIT konnte nahezu halbiert werden und betrug noch 3,4 Millionen NOK (418.000 Euro), nach 6,4 Millionen NOK (787.000 Euro) im Vorjahresquartal, teilte das Softwareunternehmen heute mit.

Das Umsatzwachstum zog sich durch alle Produktlinien. Im Bereich Internet Devices konnten die Einnahmen mehr als verdoppelt werden und beliefen sich auf 14,7 Millionen NOK (1,81 Millionen Euro). „Die starke Zunahme bei den Umsätzen hat sich im ersten Quartal fortgesetzt“, sagte Opera-CEO Jon S. von Tetzchner.

Die Anzahl der Mitarbeiter wurde laut von Tetzchner aufgrund der Kundennachfrage und einer erheblichen Steigerung der Marktaktivitäten um 25 auf 145 erhöht. Im Geschäftsjahr 2003 war Opera beim EBIT wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt und fühlte sich nach „neun Jahren Entwicklung und Verfeinerung der Technologie sowie der kommerziellen Seite“ (von Tetzchner) fit für den Börsengang.

Seit 11. März dieses Jahres werden Opera-Aktien an der Osloer Börse gehandelt. Der IPO war nach Angaben von Opera 20-fach überzeichnet und brachte dem Unternehmen frisches Kapital in Höhe von 125 Millionen NOK (15,4 Millionen Euro).

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